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Aktuelle Fragen aus der gerichtlichen Praxis zum städtebaulichen Vertrag nach §11 BauGB

Veranstaltungs-Nr. 59-31-0
Datum / Tage 06.09.22 / 1 Tag
Beginn 09:00' Uhr
Ende 16:00 Uhr
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter sowie Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Bauverwaltungs-, Tiefbau-, Rechts- und Rechnungsprüfungsämter, der Kämmereien und der Rechtsaufsichtsbehörden sowie Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die in diesem Rechtsgebiet arb
Inhalt Die Nachfrage nach Baugrundstücken steigt. Bei der Ausweisung neuer Baugebiete bildet der Abschluss städtebaulicher Verträge dabei vor Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens vielerorts die Regel.

- Rechtsnatur, Vertragspartner
- Vorbereitungs- und Maßnahmenverträge (§ 11 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 BauGB)
- Förderungs- und Sicherungsverträge (§ 11 Abs. 1 Nr. 2 BauGB)
- Kostenübernahmeverträge (§ 11 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 BauGB)
- Verträge i. S. d. § 11 Abs. 1 S. 2 Nr. 4 und 5 BauGB
- Durchsetzung und Absicherung der Vertragsinhalte
- Rechtliche Schranken städtebaulicher Verträge
- unzulässige Planbindungen, Koppelungsverbot, Kausalität
- Angemessenheit, Rechtsfolgen unzulässiger Verträge
- Form, Vergaberecht, Leistungsstörungen, Verfahrensrecht
- Änderung städtebaulicher Verträge, strafrechtliche Aspekte
Dozent Michael Raden
Gebühr 135 €
Ansprechpartner Team Organisation
Veranstaltungsort Sächsische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie
Wiener Platz 10
01069 Dresden