Statements
- Prof. Dr. Ulrich Blum
Präsident des Institutes für Wirtschaftsforschung Halle (Saale), vorher TU Dresden und Studienleiter der Sächsischen VWA
„Bei der VWA studieren heißt, zwei Herausforderungen gleichzeitig anzunehmen:
Man muss über mindestens drei Jahre in Größenordnungen Freizeit opfern und sich der Weiterqualifizierung außerhalb der Arbeitszeit stellen, die ein hohes Maß an Disziplin, Durchhaltevermögen und Aufmerksamkeit auch zu ungünstigen Zeiten erfordert; als zweites muss man sich im Lernen auf Hochschulniveau bewähren. Damit ergeben sich aus Sicht der Arbeitsgeber zwei Qualifikationen, nämlich eine akademische und eine persönliche. Da in der modernen Welt beide zusammen Garant beruflichen Erfolges sind, genießen die Absolventen der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie ein hohes Ansehen in Wirtschaft und Verwaltung.”
- Edelgard Bulmahn
ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschung
„Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien sind renommierte, bundesweit vertretene Weiterbildungsträger. Ihre Bildungsangebote sind anspruchsvoll, die Absolventen genießen hohes Ansehen und haben gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. ... besonders hervorzuheben ist, dass Absolventen der beruflichen Ausbildung durch ein nebenberufliches VWA-Studium - ohne Hochschulstudium - Aufstiegschancen offen stehen, die in der Regel Hochschulabsolventen vorbehalten sind.”
- Prof. Dr. Georg Milbradt
Ministerpräsident i.R. des Freistaates Sachsen
„... Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie leistet mit ihren Studiengängen zum Verwaltungs-Betriebswirt und Betriebswirt Vorbildliches, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Durch den Einsatz von Hochschullehrern und qualifizierten Praktikern als Dozenten gelingt es, den wünschenswerten Bezug von Theorie und Praxis zu wahren. Gleichzeitig ermöglicht die Tatsache, daß die Studierenden aus unterschiedlichen Berufszweigen von Wirtschaft und Verwaltung kommen, einen intensiven Austausch der Beteiligten und trägt damit zum gegenseitigen Verständnis bei.”
- Günther Fleig
Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler Chrysler AG
„Praxisorientierte Weiterbildung ist das Herausragende, das wir an der Zusammenarbeit mit der VWA schätzen. Sowohl die Weiterbildungsangebote als auch das Studium sind zeitgemäß und zukunftsorientiert. Wir machen seit Jahren durchweg gute Erfahrungen. Die Absolventen der Studiengänge haben eine fundierte Basis für ihre berufliche Entwicklung im Unternehmen gelegt, wodurch ihnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten offen stehen. Dies wird durch den Karriereweg ehemaliger Absolventen belegt.”
- Dr. Dieter Hundt
Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
„... Die VWA ist nicht von ungefähr eine bei den Unternehmen hoch geschätzte Einrichtung. Die Absolventen sind bekannt dafür, dass sie in der beruflichen Praxis mit hervorragender Qualifikation und überdurchschnittlichem Leistungsvermögen überzeugen.... Meinen Unternehmenskollegen kann ich nur raten, das Potenzial der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie zu nutzen und die Mitarbeiter, die diesen beschwerlichen Weg auf sich nehmen, wohlwollend zu unterstützen. Die VWAen sind unstrittig ein wichtiger Standortvorteil im Deutschen Bildungsbereich und tragen damit zur Sicherung der Wettberbsfähigkeit der Unternehmen bei ...”
- Hans-Peter Stihl
Vorstandsmitglied und ehemaliger Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages
„... VWA (steht) bundesweit für Niveau, Anerkennung und Berufserfolge ihrer Absolventen... Die Überwindung (der) häufig als unüberwindbar empfundenen Gräben (zwischen Wirtschaft und Hochschulen, aber auch zwischen Wirtschaft und Verwaltung) haben die Akademien zu ihrem Markenzeichen gemacht. ... Die Erfolge der Akademien sind mehrfach belegt.”
- Rundschreiben des Bundesministers des Inneren an die obersten Bundesbehörden
vom 31. 08.1996 - II A 4 -216520/14 Bonn, 31.08.1996
„... Einer planvollen Fortbildung der Angehörigen des öffent. Dienstes widmen sich die im Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien zusammgeschlossenen Akademien in besonderem Maße. ... Es liegt daher in gleicher Weise im Interesse der Verwaltung und ihrer Dienstkräfte, dass der Besuch der Akademien gefördert wird. Ich bitte, diesen Akademien besondere Aufmerksamkeit zuzuwenden und den Verwaltungsangehörigen den Besuch der Veranstaltungen nachdrücklich zu empfehlen. Den Teilnehmern an den Fortbildungsveranstaltungen sollten alle mit dem Dienst zu vereinbarenden Erleichterungen gewährt werden.”
- Rundschreiben des Sächs. Staatsministerium des Innern
vom 15.07.1996 (Akz.: 11-0312.90/3)
„Hat ein Beamter ein Diplom der Sächs. Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie in den Studiengängen Verwaltungs- Betriebswirt (VWA) bzw. Wirtschafts- Diplom (VWA) erlangt, ist dies in der Regel als Nachweis besonderer fachlicher Kenntnisse zu bewerten. Soweit die dienstlichen Verhältnisse dies zulassen, soll der Beamte mit höherwertigen Aufgaben betraut werden. Bei der Erstellung von dienstlichen Beurteilungen ist der Erwerb eines Diploms in den o.g. Studiengängen angemessen zu berücksichtigen. Auch bei Auswahlentscheidungen für Beförderungen oder einen Aufstieg ist der Erwerb eines Diploms in den oben genannten Studiengängen entsprechend zu würdigen.”
- Stellungnahme des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Bewertung der VWA-Abschlüsse (Antwort auf eine Anfrage des Sächsischen Landtages)
SSG-Mitteilungen vom 15. April 2004
„Durch ein erfolgreiches Studium an der VWA werden mithin besondere fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten nachgewiesen, die u.a. auch zu Tätigkeiten in der gehoben Funktionsebene des öffentlichen Dienstes befähigen. ... Daraus ergibt sich, dass ein erfolgreiches Studium an der VWA nach wie vor einen vollwertigen und anerkannten berufsbegleitenden Bildungsabschluss und damit auch weiterhin ein solides Fundament auch und gerade für die Übertragung höherwertiger Funktionen in der öffentlichen Verwaltung vermittelt. Den hohen persönlichen Einsatz zahlreicher Bediensteter, sich als Quereinsteiger in ihrer Freizeit berufsbegleitend für anspruchsvolle Aufgaben zu qualifizieren und weiterzubilden, erkennt die Staatsregierung ausdrücklich an. Nur so war der Aufbau einer funktionierenden kommunalen Verwaltung überhaupt möglich.”