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Ehemalige

Jährlich beenden an den Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien etwa  20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgreich ein Studium.
Nach einer Umfrage an der Sächs. VWA (2003) konnten sich 78 Prozent der Absolventen innerhalb von zwei Jahren nach Studienabschluss beruflich verbessern.

Lesen Sie dazu einige Absolventenporträts:

Steffen Wolfram

Steffen WolframSteffen Wolfram

  • Betriebswirt (VWA)
  • Geschäftsstellenleiter Sparkasse Chemnitz

"Nach meiner Berufsausbildung zum Bankkaufmann und der Qualifikation zum Sparkassen-Fachwirt bot mir das berufsbegleitende Studium der VWA genau die passende Möglichkeit, um mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Dabei wurde ich aus meinem beruflichen Umfeld nicht herausgerissen, sondern vielmehr war es ein perfektes Zusammenspiel zwischen Theorie und Praxis. Zu Beginn meines VWA-Studiums war ich in der Sparkasse Chemnitz als Individualkundenberater tätig. ...Nicht mal einen Monat nach dem erfolgreichen Abschluss meines VWA-Studiums wurde mir dann eine Stelle als Filialleiter übertragen....Rückwirkend glaube ich, dass das VWA-Studium mit seiner professionellen und straffen Studienorganisation eine sehr gute Möglichkeit ist, sich berufsbegleitend weiterzuentwickeln. Es bildet somit das Fundament für die zukünftige Übertragung verantwortungsvoller Funktionen und Aufgaben im beruflichen Werdegang."

Susann Schütze

Susann SchützeSusann Schütze

  • Betriebswirtin (VWA)
  • Sachbearbeiterin DREWAG-Stadtwerke Dresden

 

Um den Anforderungen meiner neuen beruflichen Tätigkeit gerecht zu werden, entschloss ich mich 2006 zu einem berufsbegleitenden Studium bei der VWA in
Dresden. Dieses Studium ermöglichte es mir, mich auf Hochschulniveau zu qualifizieren ohne vorheriges Abitur. Durch meine Vorgesetzten und das vertrauensvolle Arbeitsklima wurde ich motiviert und gefördert. Mit Fleiß, Ausdauer und Zielstrebigkeit ließen sich die nun folgenden Semester, trotz aller Anstrengungen und des erheblichen Zeitaufwandes, gut meistern. Schnell verging die Zeit. Das vermittelte Wissen in den Bereichen Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und Recht bieten mir eine sehr gute Grundlage für eine weitere berufliche und private Entwicklung. Ein Dankeschön an die VWA.

Sebastian Schulze

Sebastian SchulzeSebastian Schulze

  • Betriebswirt (VWA), Jahrgangsbester des Wirtschaftszweigs Chemnitz 2009

"Es war nicht immer einfach sich zu motivieren, abends nach der Arbeit und auch manchmal noch am Wochenende, in die Universität zu gehen. Nun bin ich aber sehr froh, dass ich damals diese große Herausforderung angenommen habe. Doch es wurde nicht nur Wissen vermittelt, sondern man hatte auch die Möglichkeit, schnell neue Bekanntschaften zu schließen. So hat man auch von den einzelnen Teilnehmern, die in unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft und öffentlichen Verwaltung arbeiten, lernen können. Dies wiederum hat die Vorlesungen um ein großes Stück bereichert und sorgte mit dafür, dass das ermittelte Wissen lebendig wurde. Mich selbst hat dies für meine Arbeit inspiriert. Ich halte das Studium zum VWA-Betriebswirt für einen wichtigen Baustein in meiner Karriereplanung und kann es nur jedem Interessenten empfehlen."

Katja Lange

Katja LangeKatja Lange

  • Verwaltungs-Betriebswirtin (VWA), 2009
  • aus der Abschlussrede der Studentenvertreterin

"So ein Studium ist hart: es findet vorrangig statt, wenn die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist, oder wenn der Rest der Welt an Wochenenden entspannt oder im Sommer schöne Tage am Strand verbringt. Ein Abendstudium bedeutet Stress pur, es erfordert ein ausgeklügeltes Zeitmanagement und eine möglichst schnelle Auffassungsgabe...und nach 3 Jahren kann man sagen: okay, das ist jetzt geschafft, nun kann mich nichts mehr umhauen, komme was wolle! Wenn man das Gefühl hat, das Zeit verfliegt, war es meist eine gute Zeit.

Ich wünsche allen Absolventen viel Erfolg im beruflichen und privaten Leben und möchte mich im Namen aller Studenten bei den Professoren, Doktoren, Dozenten und Mitarbeitern der VWA Dresden für die Unterstützung, Geduld und das Ermöglichen eines solchen Studiums bedanken. Einen Dank auch an die Familien und Freunde, dass sie uns immer zur Seite standen und so gut wie möglich die verschiedensten Launen abfederten. Ein Hoch auf unseren Abschluss und auf die VWA Dresden!"

Cornelia Bock von Wülfingen

Cornelia Bock von WülfingenCornelia Bock von Wülfingen

  • Betriebswirtin (VWA), 2008
  • Juristin Ostsächsische Sparkasse Dresden

"...Das betriebswirtschaftliche Studium an der VWA gab mir neue Impulse für den Berufsalltag. Die Fortbildungsangebote der VWA sind auf die Bedürfnisse der Berufstätigen zugeschnitten. Aus meiner Sicht ist dies für eine berufsbegleitende Weiterbildung sehr wichtig. Denn anstrengend ist es schon, tagsüber zu arbeiten und abends oder am Wochenende in die Uni zu gehen und zu lernen. Durch den Kontakt mit den anderen Teilnehmern ist es jedoch leicht, ein Motivationstief zu überwinden."

Katja Findeisen

Katja FindeisenKatja Findeisen

  • Betriebswirtin (VWA), 2008
  • Verkaufsleiterin Günnewig-Hotel Chemnitz

„... heute können wir voller Stolz auf das Geleistete zurückblicken: Wir haben bewiesen, dass wir mit viel Fleiß, Ausdauer, geistiger Anstrengung, hoher Einsatzbereitschaft und Motivation unser Ziel erreichen konnten.

Sicher war es nicht immer ganz einfach. Aber all das haben wir geschafft und im Nachhinein betrachtet durften wir von allen Dozenten einen fundierten und effizienten Unterricht erfahren und bekamen viele wissenschaftliche Inhalte vermittelt. Vielen Dank dafür!

Für besonders wichtig halte ich aber auch die vielen neuen Kontakte, die wir während der letzten 3 Jahre knüpfen durften. Dies ist ein tolles Netzwerk...”

Sylvia Zimmer

Sylvia ZimmerSylvia Zimmer

  • Betriebswirtin (VWA)

  • Buchhaltungsservice und Dozentin

"Ich habe das Studium bei der VWA begonnen, als ich mit meinem dritten Kind in der Elternzeit war. Die Gelegenheit war somit „günstig”; mein Mann konnte abends die Kinder betreuen. Nach dem Abschluss des Studiums mit dem Wirtschaftsdiplom erhielt ich bei jenem Bildungsträger die Möglichkeit, als Dozentin für Wirtschafts- und Sozialkunde sowie Rechnungswesen tätig zu werden. Ich betreibe gewerblich einen Buchführungsservice und unterstütze das hiesige Netzwerkmanagement bei der Antragstellung, Betreuung und Abrechnung in vom ESF geförderten Lehrgängen.
Ich habe den Entschluss zu dieser Form der Weiterbildung nie bereut, obwohl schon eine gewisse Belastung bestand und ich oftmals erst spät abends zum Lernen kam. Aber gerade dieses Engagement wird in der Berufswelt honoriert und bei den Mitarbeitern der VWA und den Dozenten findet man bei Fragen immer ein offenes Ohr."

Helma Orosz

Helma OroszHelma Orosz

  • Verwaltungs-Betriebswirtin (VWA)
  • Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, vormals Staatsministerin für Soziales

"Verbesserung der beruflichen Chancen durch das berufsbegleitende Studium"

"Für mich war es wichtig, neben meiner beruflichen Tätigkeit einen Abschlus zu erlangen, der mich in meiner beruflichen und persönlichen Entwicklung voranbringt. Ich habe die Chance genutzt, um erworbenes theoretisches Wissen sofort in die Praxis umsetzen zu können, um so schneller, zielgerichteter und erfolgsorientierter zu arbeiten.
Aus meiner Sicht bieten die Ausbildungsangebote der VWA die hervorragende Möglichkeit, sich berufsbegleitend fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten für die berufliche Zukunft anzueignen."

Dr. Hans-Christian Rickhauer

Dr. Hans-Christian RickhauerDr. Hans-Christian Rickhauer

  • "Verwaltungs-Betriebswirt (VWA)"
  • Oberbürgermeister Limbach-Oberfrohna
"Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Sächsische VWA eine äußerst wichtige und ausgezeichnete Institution unseres Weiterbildungssystems ist. Diese Einsicht führte zu der Entscheidung 1992 den Fortbildungsstudiengang als Verwaltungs-Betriebswirt zu beginnen, den ich 1994 mit dem VWA-Diplom erfolgreich abschließen konnte. Obwohl dies neben meiner Tätigkeit als Oberbürgermeister mit einer enormen Belastung verbunden war, habe ich nie bereut, diesen Schritt getan zuhaben."

Daniel Weser

Daniel WeserDaniel Weser

  • Informatik-Betriebswirt (VWA)
  • SAP-Entwickler Radeberger Exportbierbrauerei
"Schon während meiner Ausbildung zum Industriekaufmann, stand für mich fest, dass ich noch einen Studienabschluss erreichen möchte, um mit den erweiterten Qualifikationen wertvoller für mein Unternehmen zu sein, sowie bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben.
Die VWA bot mit dem berufsbegleitenden Studiengang zum Informatik-Betriebswirt genau die passende Weiterbildung an, bei der ich meinen Arbeitsplatz nicht aufgeben musste und auf mein Wissen aus der Berufsausbildung aufbauen konnte.
In meinem Unternehmen hat man nicht nur meine neuen Qualifikationen anerkannt, sondern auch den Einsatz und die Leistung bei dieser Doppelbelastung respektiert. Inzwischen betreue und entwickle ich in unserem betrieblichen Informationssystem das Controllingmodul, wobei mir das Studium sehr gute Grundlagen zur Bewältigung meiner Aufgaben vermittelt hat. Die Mischung aus betriebswirtschaftlichem Verständnis und IT-Know-How, die für die Ausübung meines Berufes nötig ist, konnte mir die VWA in dem Studiengang sehr gut vermitteln
Ich denke das die VWA hervorragende Möglichkeiten bietet sich weiterzubilden, da es in der heutigen Arbeitsmarktsituation sicher jedem schwerfallen würde, einen guten Job für ein Vollzeitstudium aufzugeben."

Maja Goedicke

Maja GoedickeMaja Goedicke

  • Betriebsinformatikerin (VWA)
"Auf die VWA wurde ich von einer Freundin aufmerksam gemacht. Über eine berufsbegleitende Ausbildung hatte ich bisher noch gar nicht nachgedacht, war aber sehr schnell überzeugt, dass es für mich die optimale Lösung ist. Diese Studienform ermöglicht mir, weiterhin im beruflichen Leben zu stehen und dennoch den eigenen Bildungshorizont  zu erweitern.  
Seit 2004 studiere ich im Studiengang Betriebswirtschaft, welchen ich nach Beendigung des ersten Semesters um den zweisemestrigen Studienteil Betriebsinformatik ergänzte.
Insbesondere der im Vergleich zu einem Direktstudium nicht zu unterschätzende Vorteil, des kleinen, klassenartigen Rahmens, den die VWA durch die geringe Kursstärke für die Betriebsinformatik bietet, half mir trotz einer kurzen Mutterschaftspause sehr, den Studieninhalt erfolgreich zu erlernen und anzuwenden. Durch die praktischen Übungen, aber auch durch die Nähe zum Dozenten, war eine sehr gute Wissensvermittlung möglich.
  Nach dem erfolgreichen Abschluss als Betriebsinformatikerin (VWA) studiere ich gegenwärtig weiter im Studiengang Betriebswirtschaft. 2008 werde ich voraussichtlich mein Studium zur Informatik-Betriebswirtin abgeschlossen haben.  
Da die Informatik in all ihrer Vielfalt, z.B. ERP-oder PPS-Systeme auch in der Betriebswirtschaft einen zunehmend wachsenden Stellenwert besitzt, erwarte ich aus dieser Kombination auch für den zukünftigen Arbeitsmarkt und potenzielle Arbeitgeber attraktiv zu sein."

Marko Jackisch

Marko JackischMarko Jackisch

  • Betriebsinformatiker (VWA)
  • Absolvent 7. Studiengang
  • Sachbearbeiter Verfahrensbetreuung EDV im Landratsamt Meißen

"Aufgrund hoher Ansprüche, die an Mitarbeiter in der Verwaltung im Zusammenhang mit der EDV und entsprechenden Fachverfahren gestellt werden und der Notwendigkeit das Wissen im Bereich der IT durch ständige Neuerungen auf einem aktuellen Stand halten zu müssen, entschied ich mich, ergänzend zu meinen Studienabschlüssen als Betriebswirt und Berufspädagoge, für ein Studium auf dem Gebiet der Informatik. Die Wahl fiel dabei auf die Sächsische VWA in Dresden und den Fachstudiengang zum Betriebsinformatiker.

Für mich kam nur ein Studium neben meiner Arbeit in Frage. Dabei erschien mir der Lernstoff mit gezielt gesetzten Schwerpunkten der heutigen Informatik als sehr interessant. Auch wenn der Studiengang mit zusätzlichen Zeitaufwand durch Vorlesungen neben der eigentlichen Arbeit verbunden und ein hoher Selbststudienanteil erforderlich war, konnte innerhalb von zwei Semestern der Fortbildungsabschluss erreicht werden. Es war möglich, zeitnah das durch die Dozenten auf hohem Niveau vermittelte Wissen in der Praxis effektiv umzusetzen. Förderlich waren die Durchführung von praxisnahen Übungen und Gruppenarbeiten.

Dank des Fachstudiums bin ich für meine berufliche Tätigkeit gut gerüstet."

Julienne Döring

Julienne DöringJulienne Döring

  • Geprüfte Bilanzbuchhalterin (IHK)
  • Fachkauffrau für Finanz- und Rechnungswesen (VWA) ?
    Absolventin des 6. Studienganges
  • Fachbedienstete für das Finanzwesen der Gemeinde Reinhardtsgrimma (Weißeritzkreis)
  • Betriebsleiterin des Eigenbetriebes Abwasserentsorgung Reinhardtsgrimma
"Ich studierte nach dem Abitur an der Verwaltungsfachhochschule in Meißen. Dort erwarb ich die nötigen rechtlichen Grundkenntnisse und das Fachwissen für meine derzeitige Tätigkeit als Fachbedienstete für das Finanzwesen der Gemeinde Reinhardtsgrimma (Weißeritzkreis) sowie meine Funktion als Betriebsleiterin des Eigenbetriebes Abwasserentsorgung Reinhardtsgrimma.
Durch den zeitintensiven berufsbegleitenden Studiengang „Fachkauffrau Finanz- und Rechnungswesen” an der VWA erwarb ich umfassende und für meine Position als Eigenbetriebsleiterin unverzichtbare Kenntnisse.
Auch für die im öffentlichen Haushaltrecht anstehenden Veränderungen (von der Kameralistik zur Doppik) ist das vermittelte Wissen m. E. unentbehrlich.
Das berufsbegleitende VWA-Studium konnte ich erfolgreich als Fachkauffrau für Finanz- und Rechnungswesen (VWA) und als Geprüfte Bilanzbuchhalterin (IHK) abschließen."

Irene Juhrich

Irene JuhrichIrene Juhrich

  • Geprüfte Bilanzbuchhalterin (IHK)
  • Fachkauffrau für Finanz- und Rechnungswesen (VWA) ?
    Absolventin des 6. Studienganges
  • selbstständig tätig
"Die Ausbildung an der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie bot mir die Möglichkeit, mich beruflich weiter zu entwickeln.
Die einzelnen Themen wurden durch die Dozenten sehr kompetent und anschaulich vermittelt und verschafften mir umfangreiche Kenntnisse auf dem Gebiet des Finanz- und Rechnungswesens.
Das sehr straff organisierte Studium war eine gute Vorbereitung auf eine weiterführende Prüfung zur ‚Geprüften Bilanzbuchhalterin‘ bei der IHK Dresden.
Ingesamt sehe ich den Studiengang Fachkauffrau Finanz- und Rechnungswesen als eine große Bereicherung für mich an, der es mir ermöglichte, auf diesem Gebiet selbstständig tätig zu sein."

Katy Neubert

Katy Neubert

  • Fachkauffrau Marketing/Vertrieb (VWA)
  • Geschäftsführerin der ZLT Lüftungs-und Brandschutztechnik GmbH, Oelsnitz/E.
„Die zweijährige Fortbildung als Samstagskurs zur Fachkauffrau Marketing/Vertrieb ist hervorragend als berufsbegleitender Studiengang geeignet. Die Lehrinhalte sind passend für alle, die in irgendeiner Art mit Kunden zu tun haben. Egal ob als Geschäftsführer oder Vertriebsmitarbeiter im Handel oder B2B - Geschäft.
Besonders gut fand ich die Denkanstöße zu Emotionen im technischen Vertrieb sowie zum „Querdenken”. So versuchen wir in den einzelnen Geschäftsfeldern unserer Firma, einen kleinen Vorsprung zum Wettbewerb zu erreichen bzw. zu halten und befinden uns mit innovativen Produkten und motivierten Mitarbeitern auf Wachstumskurs.”

Jens Bunzel

Jens BunzelJens Bunzel

  • Fachkaufmann für Marketing/Vertrieb (VWA)
  • Produktmanager Bad Brambacher Mineralquellen
"In meiner Tätigkeit als Produktmanager trage ich Verantwortung für die erfolgreiche Führung der Marke "Bad Brambacher". Dazu gehören eine Vielzahl an Aufgaben. Angefangen in Bereichen der strategischen Marketingplanung bis hin zur Koordination und Umsetzung der operativen Marketingplanung mit deren breit gefächerter Palette an operativen Marketinginstrumenten. Als wesentliche Aufgaben sind da beispielsweise die Erarbeitung der Marktdaten und -chancen, die Jahresmarketing-planung inkl. der Erstellung und der Steuerung des Marketingbudgets mit allen Teilbereichen und deren Durchsetzung & Kontrolle zu nennen. Und nicht unerwähnt natürlich, und ganz wesentlicher Aufgabenbestandteil, die Steuerung sämtlicher Aspekte des Produktmanagements. 
Als Produktmanager fungiert man  sozusagen als "Unternehmer im Unternehmen", sprich, als Katalysator zwischen den einzelnen tangierenden Schnittstellen, mit einem hohen Maß an zwischenmenschlicher Kommunikation, um so, wesentlich zum Erfolg des Unternehmens und der Marke beizutragen.
Um den Anforderungen dieser Position gerecht zu werden, habe ich mich zum damaligen Zeitpunkt entschieden, ein berufsbegleitendes Studium bei der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie mit dem Abschluss zum "Fachkaufmann Marketing/Vertrieb (VWA)" zu belegen. Die während des Studiums vermittelten Inhalte waren von den verpflichteten Dozenten so marketing- und vertriebsspezifisch fundiert und auch praxisnah aufbereitet, dass es zum "Lernspaß" ausartete, dass Studium erfolgreich abzuschließen. Denn um heutzutage erfolgreich zu sein, ist es nicht nur wichtig, zielorientiert zu arbeiten, sondern auch sein eigenes Wissen fachlich zu fundieren."

Jörg Lösche

Jörg LöscheJörg Lösche

  • Fachkaufmann für Marketing/Vertrieb (VWA)
  • 1996 ? 2003   Vertriebsmitarbeiter der Fa. KOMPAN GmbH
  • seit 2004         Vertriebsleiter der Fa. KOMPAN GmbH
"Als Vertriebsmitarbeiter begann ich ein berufsbegleitendes Studium mit dem Schwerpunkt Marketing/Vertrieb, um weiteres Wissen für die Ausübung meiner Tätigkeit zu erlangen. Natürlich sollte das gewählte Studium meine Persönlichkeitsmerkmale weiterentwickeln, um meine berufliche Zukunft positiv zu beeinflussen.
Als Bildungsstätte wählte ich bewusst die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie, da diese im Bereich Marketing eine zeitgemäße Ausbildung unter Leitung von Frau Prof. Dr. Zanger, Lehrstuhlleiterin Marketing und Handelsbetriebslehre an der TU Chemnitz, bereithielt. Das Studium beinhaltete ein umfangreiches Lehrprogramm. Die Studieninhalte wurden vermittelt von unterschiedlichsten Referenten aus Theorie und Praxis, was den Studienverlauf zusätzlich interessant und sehr abwechslungsreich machte.
Auch die Zusammensetzung der Teilnehmer, die alle sehr motiviert die Vorlesungen mitgestalteten, wirkte sich positiv auf den Verlauf des Studiums aus.
Auf dieser Grundlage wird die Herausforderung, ein berufsbegleitendes Studium zusätzlich zur täglichen Arbeit zu absolvieren, machbar und darüber hinaus zur persönlichen Bereicherung."

Margit Mothes

Margit MothesMargit Mothes

  • Kultur-Management (VWA)
  • Kunstsammlungen Chemnitz

Das Studium an der VWA hat mir Ein- und Ausblicke gegeben. Der Austausch sowohl mit den Dozenten als auch mit den Kommilitonen, die aus den verschiedensten Bereichen - von der Soziokultur bis zur Hochkultur - kamen, war sehr anregend und hat Verständnis gelehrt. Das ist nur ein Vorzug des Studiums an der VWA.

Heike Jockisch

Heike JockischHeike Jockisch

  • Kultur-Management (VWA)
  • KULTURFABRIK NEUKIRCHEN

Mit der Entscheidung, zukünftig die Geschäftsleitung des Hauses zu übernehmen, wurde es notwendig, mir fundierte Kenntnisse auf den speziell in Kunst und Kultur relevanten Gebieten des Rechts, des Managements sowie der Kulturwissenschaften anzueignen. ...Aufgrund der gut planbaren Wochenkurse, war es relativ unproblematisch, die Studienzeiten mit familiären und dienstlichen Belangen in Einklang zu bringen. Das Studium hat mir sehr geholfen, praktische Erfahrungen mit den notwendigen theoretischen Kenntnissen zu hinterlegen. ... Besonders hilfreich fand ich den Austausch mit anderen Studienkollegen und die Möglichkeit, fördernde Kontakte knüpfen zu können. Aus dem Studium heraus sind Freundschaften entstanden, die meine Tätigkeit bereichern.

Jörg Müller

Jörg MüllerJörg Müller

  • Kultur-Management (VWA)
  • Geschäftsführer Ideen.Quartier ? CSR und Kommunikation GmbH

„Das Studium konnte mir neue Sichtweisen und theoretische Inhalte vermitteln, die meine praktischen Erfahrungen im Bereich von Kultur, Marketing und Kommunikation noch einmal theoretisch unterfütterten und stärkten. Das Studium ist eine optimale Alternative zu einem klassischen Fernstudium, da die Präsenzwochen Freiraum zum Lernen schaffen, die Vernetzung mit Studienkollegen ermöglichen und zudem die Grundlage für einen praxisnahen Austausch mit den Referenten bieten.”

Jens Pfretzschner

Jens PfretzschnerJens Pfretzschner

  • Kultur-Management (VWA)

Herr Pfretzschner (Entertainer und Kulturmanager in Reichbach i.V. - www.redlettermusic.de -) stellt statt der Wortmeldung seinen VWA-Song zur Verfügung, den er bei der Verabschiedung des 9. Studiengang Kulturmanagement und anlässlich der Diplomübergabe im Dresdner Rathaus aufgeführt hat.

Thomas Sander

Thomas SanderThomas Sander

  • Kultur-Management (VWA)

  • Leiter der Wetzlarer Musikschule e.V. (VdM)
„Als examinierter Schulmusiker mit langjähriger Berufspraxis an allgemein bildenden sowie an Musik- und Volkshochschulen in NRW fasste ich im Jahr 2001 den Entschluss, die Leitung einer kulturellen Bildungseinrichtung, vorzugsweise einer Musikschule, zu übernehmen. Dazu war es notwendig, den bereits erworbenen Qualifikationen weitere hinzuzufügen, namentlich auf dem Gebiet des Kulturmanagements. Ich entschied mich, den 6. Studiengang „Kultur-Management“ der Sächsischen VWA in Dresden zu absolvieren. Im Vergleich zu anderen Anbietern waren der familiengerechte Zeitrahmen, die finanziellen Bedingungen, vor allem aber das inhaltliche Angebot schlüssig und überzeugend.
Aus heutiger Sicht kann ich bestätigen, dass der Studiengang einen praxistauglichen und wirklichkeitsnahen Einblick in die mannigfachen Verflechtungen kulturellen Managements bietet. Dies ist nicht zuletzt wegen des überaus qualifizierten und fachlich beschlagenen Lehrpersonals garantiert, zudem durch eine auf Evaluation der Teilnehmenden gestützte Studienorganisation. So war das berufsbegleitende Studium für mich außerordentlich hilfreich, Zusammenhänge des Kulturmanagements und seiner vielfachen Handlungsebenen besser begreifen und gestalten zu können.“

Christian Schöbel

Christian SchöbelChristian Schöbel

  • Kultur-Management (VWA)
  • Jazzer, 2HOT, Dresden

"Wie im Jazz sind die spontanen Einfälle meistens die besten."

"Ich kam auf die Idee, den Studiengang zu absolvieren beim Straßenbahnfahren, als ich eine Werbetafel der SVWA mit den aktuellen Kursangeboten betrachtete. Kurz darauf saß ich gemeinsam mit Schlossherren, Puppenspielern, Galeristen, Feuerwerkern, Theatermachern, Event-Agenten, Museumsangestellten, Club-Betreibern und Musikern auf der Schulbank. Ich hatte beispielsweise nie vor, eine gemeinnützige GmbH oder einen Verein zu gründen. Von Förderungen und Ähnlichem ganz zu schweigen. Schließlich hatten wir, ohne darüber nachzudenken, vor vielen Jahren bei der Gewerbe-Anmeldung das Wörtchen GbR angefügt. Mehr Theorie schien nicht nötig. Aber man soll gerade auf diesem vielfältigen Sektor niemals "nie", sagen und allein das Wissen, wie es geht, und was man beachten muß, kann irgendwann sehr hilfreich oder gar existentiell sein. Hinter die Kulissen des Kulturbetriebes zu schauen lohnt in jedem Falle, besonders wenn man bereits darin tätig ist, egal auf welcher Seite. Das Studium schärft den Blick aufs Ganze und hat mir nicht zuletzt gute Kontakte und Freundschaften beschert."

Luis Lay

Luis LayLuis Lay

  • Kulturmanagement (VWA)
  • Schauspieler und Sänger
Nach meinem Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig arbeitete ich einige Jahre als Sänger und Schauspieler auf diversen Bühnen im deutschsprachigen Raum. Parallel zur künstlerischen Tätigkeit auf der Bühne interessierten mich schon länger die komplexen Zusammenhänge "hinter den Kulissen". Mit der Teilnahme am Studiengang Kulturmanagement an der S-VWA konnte ich mir nunmehr eine solide Ausgangsposition für meine weitere berufliche Entwicklung schaffen, welche ich perspektivisch auch im Bereich Theatermanagement/ Eventmarketing sehe.
Die Teilnahme an einem berufsbegleitenden Studiengang wie z.B Kulturmanagement beschränkt sich nicht auf die Teilnahme an den Seminarwochen und erfordert ein gewisses Maß an Disziplin und Durchhaltevermögen. Die S-VWA stellt jedoch optimale Studienmaterialien zur Verfügung und erleichtert dadurch ein effizientes Vor-und Nachbereiten des Stoffes.
Ich konnte intensiv und kompakt einen breiten Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche der Kulturpolitik, Kulturökonomie sowie wichtige Rechtsgrundlagen erhalten. Die Dozenten zeichneten sich durch hohe Sachkompetenz und Engagement aus. Wertvolle praktische Erfahrungen trugen die Teilnehmer aus den verschiedensten Bereichen des kulturellen Leben in den Vorlesungen selbst bei, es entstanden offenherzige und positiv kontroverse Diskussionsrunden, welche den vermittelten Stoff noch lebendiger werden liesen.

Barbara Berger

Barbara BergerBarbara Berger

  • Sozialmanagerin (VWA)

"Durch das Studium Sozialmanagement habe ich inzwischen schon mehrere Stellenangebote erhalten. Das Studium hat mich sehr dazu motiviert, mich beruflich weiterzuentwickeln. Der Erfolg der VWA liegt meiner Meinung nach auch in der äußerst positiven Kommunikation mit der Einrichtung und den Dozenten sowie der großen Relevanz für die Praxis. Eine andere Mitstreiterin aus dem Kurs hat sich vor kurzem schon arbeitsmäßig erheblich verbessern können, und für eine weitere Kommilitonin entwickelt sich auch gerade eine neue berufliche Zukunft. Das ist eine tolle Leistung der VWA."